In dieser Stunde ist also noch eines beinhaltet.

Eine gute, ausgefeilte Zeit auf eurer Erde ist es, das diese Zeit eben, dieses Gefühl der Zeit näher an den Menschen gelangt.

Das heißt, wenn die Zeit näher an den Menschen gelangt, so gelangt auch seine Schöpfungsgeschichte näher an den Menschen.

Zur Spiegelung und Drehung der Erde gehört noch folgendes:
Wenn die Pole sich annähern, wenn die Energien sich annähern, muss sich die Zeit mit einmischen. Dieser Vorgang hat mit Zeit zu tun.

Wenn du beginnst dich selber zu sehen, verschnellerst du automatisch die Zeit.

Wenn du siehst dass da ein Buch offen ist, gehst du automatisch schneller und schaust dort hinein.

Durch dein eigenes Schauen, durch dein eigenes Interesse wird die Zeit schneller.
Dadurch, dass du selber hinschaust, ziehst du die Dinge schneller an.

Dadurch, dass du sagst, ja, ich möchte noch diesen Anteil leben, ich bin hier in gewisser Form in dem Einen und ich möchte das andere auch leben.
So, an dem einen Tag genießt du ein großes Feuer und es ist dir sehr warm.
Dann kommt der Wunsch, aber morgen möchte ich auch Wasser genießen.

Du hast sehr schell die Sehnsüchte des einen und des anderen.

Und das verschnellert die Zeit.
Der Mensch verschnellert gerade die Zeit.

Der Mensch verschnellert dadurch, dass er sagt:
Hier ist das eine, aber das andere möchte ich auch, in dem anderen bin ich auch.
Dieses verschnellert die Zeit.

Du möchtest einerseits deine Entwicklungsprozesse durchleben, auf der anderen Seite möchtest du gleich durch die Prozesse durchgegangen sein.
Du möchtest gern dich selber anschauen, du möchtest aber auch den Partner anschauen.
Du möchtest vieles gemeinsam.

Du sagst nicht:
Ich werde mich nun zurückziehen, ich werde dieses hören, ich werde nichts mehr tun.
Nein du sagst ich bleibe da und ich will noch mehr sehen.

Das ist ebenfalls ein Grund für eine schnellere Zeit und auch für eine geistig vernetzte Zeit.

Und diese Wünsche, diese Sehnsüchte des Menschen, diese vernetzen ihn, diese verschnellern ihn.

Aber sie geben ihm aber auch das Gefühl in etwas darin zu stecken, was er selber nicht mehr gänzlich in der Hand hat.

ennoch vieles hier noch getan hat, was hier schlussendlich in der Gemeinschaftlichkeit ist.

So ist dies ein sehr einfaches Prinzip, dieses Spiegelprinzip.

Gott zum Gruße
Segen über dasjenige was war, über dasjenige was kommt und kommen wird alle Zeit.


 
Bernhard Hoffmann
Naturfreundestraße 4a • D-83734 Hausham
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Aktualisiert: Juli 2007